Highlights

DOL17 – Eve of the Sabbat • Exhibition & Reading | April 19 • 7pm

presented by UT Connewitz, Swansea Constellation & unterholz 

Vernissage Business for Satan [FRA] + Lesung Ulrike Serowy  | 19.04. • 19 Uhr

-english below-

Pierre Perichaud ist mit dunkel texturierten, manisch detaillierten und grimmig humorvollen Werken unter seinem Künstlernamen BUSINESS FOR SATAN zu einem der bekanntesten und gefragtesten Künstler geworden, wenn es denn darum geht, dem unheiligen Geist des Black Metal – und der diversen Genre, in die davon berührt worden sind – in großartigen Covern und Shirt-Motiven zu preisen. Die Leute stehen auch Schlange, seine Werke dauerhaft unter der Haut zu tragen. Die Solo-Ausstellung „Eve of the Sabbat“ gibt nicht nur einen Überblick über das Schaffen des Künstlers aus Strasbourg, es werden hier, einmalig, in Leipzig, quasi zur Eröffnung des langen, lauten Doom Over Leipzig Wochenendes, auch Originale gezeigt, sie sich längst in Privatbesitz befinden: darunter auch das Werk „Sabbat“ (Foto) , dessen schlichter Titel kaum erahnen lässt, dass in diesem ganz besonderen Werke die eingangs beschriebenen Qualitäten einen bisherigen Höhepunkt findet.

Anlässlich der Vernissage der nur 4 Tage, also für die Zeit des Festivals, dauernden Ausstellung, liest auch Ulrike Serowy, die Autorin der Black Metal Novelle „Skogtatt“ aus ihrem neuen, noch unveröffentlichten Werk.

(((unterholz)))
Arthur-Hoffmann-Str. 47
04107 Leipzig

Vernissage BUSINESS FOR SATAN (Fr.) „Eve of the Sabbat“ + Reading Ulrike Serowy

We don’t know if Pierre Perichaud really thought long and hard before he went into Business for Satan. But we are very certain that it was not some crooked cross-roads dealing that made him one of the most popular and sought after tattooist and pen and ink artist ever tainted by the sinister spirit of Black Metal … but solely his stunning talent. If you are into Black Metal and equally wicked music chances are slim you have not come across one of his artworks on album covers or shirts or even inked under the skin of the person you made wild love to. This exhibition “Eve of the Sabbat” starting on the evening before the concerts and as part of this year’s Doom Over Leipzig festival showcases some of the most amazing works created by BUSINESS FOR SATAN, some of them lent from private collections and shown only here in Leipzig for the 4 days of the festival.

At the vernissage on April, 19th, we also have Ulrike Serowy, writer of the Black Metal novella “Skogtatt”, reading from her new novel.

Sonderedition „Amöbe“ und „Schuldmaschine“ von Steffen Schmolke

boxsetschuldmachine2_web1 Der Künstler Steffen Schmolke hat für (((unterholz))) exklusiv eine Sonderedition seiner Reihen „Amöbe“ und „Schuldmaschine“ angefertigt. Diese Boxsets erhalten die unlängst beim Leipziger a.verse Verlag erschienen beiden gleichnamigen Bücher und jeweils ein Motiv aus einer der Reihen auf einen edlen, hellen Holzblock ausbelichtet. Die Ausbelichtungen sind auf 50 Stück pro Motiv limitiert, können auch einzeln für 32,00 Euro erworben werden. Der Preis des exklusiven Boxsets beträgt 42,00 Euro.
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Ahnengalerie – Tales of the Black Atlantic Teaser

ahnegalerie_webDie kleine Ahnengalerie in einem unserer Schaufenster ist nur ein Auszug des pitoresk verzweigten Stammbaums, der nächstes Jahr im Buchprojekt „Tales of the Black Atlantic“ von AVerse Publishing noch weitschweifiger abgebildet werden wird. Die urigen Bilderrahmen, in denen diese drei Abzüge hier präsentiert werden, sind feine Handarbeit von unserem Lieblingsbuchbinder Volker Siehe aus Leipzig-Connewitz.

Apothekerschränke – CD Sammlungen schöner ordnen!

Irgendwann, lang ist es her, galt die CD als ein voll schmuckes Ding. In vereinzelten Haushalten wurden die generischen Diamond Trays und pseudokünstlerischen Digipacks gar ungeniert die Wände hochgestapelt, ganze Zimmer quasi mit CD-Rücken tapeziert – hier galt so eine Sammlung dann als Status beflügelnd cool. Bewohner = Checker. Während Vinyl-Sammlungen immer noch (oder wieder) eine gewisse Aura transferieren können, sollen die CDs heute doch häufig nur noch verschwinden. Nicht wirklich weg, das bekommt man noch nicht übers Herz, aber doch: nicht länger mehr so sichtbar sein. Hier ist eine kleine Auswahl von Kommoden und mannshohen Möbelstücken im Stile traditioneller Apothekerschränke bei uns im (((unterholz))), in deren Laden CDs, sogar richtig große Sammlungen, perfekt und gemäß diverser nerdiger Ordnungssysteme hineinpassen, als seien die Schränke in unglaublicher Voraussicht nur für diese so gebaut worden.